Tel: 0175 - 7892 224 / email: mail-an-reli@gmx.de

Mist gemacht und nun?

Mist gemacht! Und nun?

Jeder von uns macht mal etwas, was nicht in Ordnung ist und jeder erlebt mal, das andere etwas tun, was nicht ok ist. Wie gehen wir im Alltag damit um? 

Was sagen Bibel, Koran und Tora dazu? 

Welche Möglichkeiten gibt es wieder zur Vergebung zu kommen?

All das wollen wir in dieser Unterrichtsreihe unter die Lupe nehmen.

Durch die Geschichte von Florian vertiefen wir noch mal die Begrifflichkeit wie Schuld abstreiten, Schuld vertuschen, Schuld nicht wahrhaben wollen usw. 

Jetzt lernen wir durch Jesusgeschichten einen  neuen Umgang  mit Schuld kennen:

 Fang wieder neu an!

Du hast eine 2. Chance verdient!

Ich verzeihe dir!

Du kannst dich ändern!

Ich verurteile dich nicht!

An Hand der Geschichte des verlorenen Sohns in der Bibel lernen wir die Bedeutung der Vergebung kennen.

Hier die Schülerergebnisse zur Geschichte vom verlorenen Sohn und der gelebten Versöhnung.

Woran entscheidet es sich, zu welchen Handlungen wir uns entscheiden? Welche Werte haben wir und an welchen Regeln orientieren wir uns?
Die Schüler präsentieren ihr Vorstellung vom Gewissen:

Das Gewissen befindet sich in meiner Blutbahn. wenn ich etwas schlechtes machen will, zwickt es mich und mir wird schlecht.

Das Gewissen: ein großes Hin und Her von Gedanken.

Wie soll ich entscheiden? Mach ich es oder mache ich es nicht? 

Mein Gewissen ist abhängig von meinen Erfahrungen, von den Regeln, die ich kenne und den Werten, die mir wichtig sind.

Mein Gewissen: Die Vorstellungen der 4c

Wir untersuchen Redewendungen /Zitate aus Koran, Bibelund aus dem Buddhismus zum Thema Schuld und Vergebung.
Hier die Lieblingszitate der 4d:

Wir haben gelernt, dass zwischen einem Streit und dem "sich vertragen" viele unterschiedliche Schritte nötig sind:

  1. Streit   
  2. Wut, Traurigkeit… über den Streit
  3. Nachdenken, was ist eigentlich passiert?
  4. Reue – ich bedauere es
  5. Ich bitte um Entschuldigung
  6. Ich mache den Schaden wieder gut

Im Judentum gibt es zu Jom Kippur 25 Stunden Zeit, um sich mit Gott und den Mitmenschen zu versöhnen.